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Zusätzliche Absicherung: das Geschäft mit der Angst

Krisen gibt es immer wieder. Da waren die Immobilienkrise in den USA, die weltweite Banken- und Wirtschaftskrise oder die mehr oder minder schweren Krisen, die man im eigenen Leben wegzustecken hat. Gerade letzteres ist aber ein Millionengeschäft für Banken und Versicherungen - denn das Geschäft mit der Angst blüht.

Für schlechte Zeiten vorzusorgen ist grundsätzlich nicht schlecht. Es ist immer zu empfehlen, einen Notgroschen anzusparen, damit man in Situationen wie Krankheit oder einer plötzlich auftretenden Arbeitslosigkeit nicht gleich in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Zahlreiche Sparprodukte bei Banken bieten hier eine große Flexibilität, denn immerhin sollte man an seine Ersparnisse ja auch schnell herankommen, wenn der Bedarfsfall eingetreten ist.

Etwas anders gestaltet sich der Krisenschutz bei Versicherungen. Man kann sich heute gegen alles versichern und genau hier setzt die Überlegung an, welchen Versicherungsschutz man wirklich benötigt. Mit welchen Versicherungen kann man sich im Krisenfall aus genau dieser heraus holen? Diese Frage kann pauschal nicht beantwortet werden. Selbständige beispielsweise benötigen ganz andere Versicherungen, als es bei angestellten der Fall ist. Hausfrauen wiederum benötigen einen ganz anderen Versicherungsschutz, Singles einen anderen als Familie, ältere einen anderen als junge Menschen. Das Wissen um den benötigten Versicherungsschutz mit also das A und O, um gegen jede Krise gesichert zu sein. Dies bedingt aber auch, dass man sich selbst mit der Materie beschäftigt und sich umfangreich informiert. Auf das Wort von nur einem einzigen Versicherungsmakler sollte man sich nicht verlassen, denn eines bleibt: das Geschäft mit der Angst blüht.

Autor: kb | Veröffentlicht am Dienstag, 20. April 2010
Tags: Versicherung Bank Zinsen Steuer Sparen Geld anlegen